Dunkelfeld-Mikroskopie

Abbildung 1: Gesundes Blut
Abbildung 1: Gesundes Blut

Die Diagnosestellung bei der isopathischen Enderlein-Therapie erfolgt anhand der so genannten „Dunkelfeld-Mikroskopie“ Dabei wird ein kleiner Tropfen Blut aus dem Ohrläppchen entnommen und direkt auf einen Objektträger gegeben. Ohne Färbung oder Fixierung wird das Vitalblut im speziellen Dunkelfeldmikroskop unter 1200facher Vergrößerung unmittelbar nach Abnahme analysiert. Im Gegensatz zur üblichen Blutdiagnostik in der somatischen Medizin wird in der Dunkelfeld-Mikroskopie also das lebendige Blut zur Grundlage der Diagnosestellung. Mit Hilfe der Dunkelfeld-Mikroskopie lässt sich das innere Milieu und die Funktionsfähigkeit des Blutes beurteilen, sowie die Regulationsfähigkeit des Organismus. Das spezifische Blutbild gibt Aufschluss über pathogene Prozesse der Mikroorganismen, wie sie oben beschrieben wurden, und ist die Grundlage für die Bestimmung des individuellen Therapieansatzes und der erforderlichen isopathischen Mittel.

Abbildung 2: Durch Krankheitsprozesse belastetes Blut
Abbildung 2: Durch Krankheitsprozesse belastetes Blut

Abbildung 1: Gesundes Blut

Darstellung des Vitalblutbilds bei 1200facher Vergrößerung. Im gesunden Blutbild ohne Endobiontenbefall sind die Erythrozyten elastisch, die Außenhüllen der Blutzellen glatt, rund und ohne Verkettungen oder Verklebungen. Sie schwimmen aufgrund ihrer unipolar-elektrischen Ladung frei im Blutplasma.

 

 

Abbildung 2: Durch Krankheitsprozesse belastetes Blut

An diesem Blutbild fällt die so genannte „Geldrollenbildung“ auf. Sie wird so bezeichnet, weil sich die Erythrozyten wie Münzen an- oder aufeinander lagern. Dieser Zustand spricht vermehrt für eine Blutbelastung mit elektrischen Ladungsverlusten. Das im Hintergrund angedeutete „Schneegestöber“ weist auf einen Infekt des Patienten hin.